DevOps in einer containerisierten Welt

DevOps beschreibt die Struktur der Kommunikation und Zusammenarbeit zwischen den Abteilungen IT-Entwicklung und IT-Betrieb. In der Regel umfasst dies die Systemeinrichtung, die Anwendungsbereitstellung und alle umliegenden Tools wie CI, Metriken und Alarmierung. Ein Kernelement war schon immer die IT-Automatisierung mit Konfigurationsmanagement und CI/CD.

Aber wie machen wir DevOps in einer containerisierten Welt? Brauchen wir noch Konfigurationsmanagement? Ist eine Zusammenarbeit noch möglich? Oder sind Container der DevOps-Killer?

In meinem Vortrag zeichne ich ein Bild von Verantwortlichkeiten und Zuständigkeiten, wenn es um Entwickler und Betrieb innerhalb einer Container-Laufzeitplattform geht. Ich möchte zeigen, wo wir DevOps noch haben und wo wir die Verantwortung nur an eine einzige Abteilung weitergeben und welche Sicherheitsgrenzen uns zur Verfügung stehen, um getrennt, aber vertrauensvoll zu arbeiten.

Referent:

Martin AlfkeMartin Alfke ist geschäftsführender Gesellschafter der example42 GmbH. Seit mehr als 10 Jahren unterstützt er Kunden bei Aufbau von DevOps-Organisationen und Planung und Implementierungen von IT Automatisierung. Zusätzlich vermittelt Martin als Trainer sein Wissen an Fachabteilungen. Er ist Co-Organisator der DevOpsDays Berlin und hält regelmäßig Vorträge auf Konferenzen.