Spam-Ordner sind ein Haftungsrisiko für Unternehmen und Privatleute

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Ein deutsches Gericht bestätigte: Spam-Ordner müssen jeden Tag gelesen werden. Im vorliegenden Fall musste ein Rechtsanwalt 90.000 Euro Schadensersatz zahlen. Lesen Sie mehr dazu in unser ausführlichen Pressemitteilung.

Wir weisen seit Jahren auf die Gefahren der Quarantäne und Spam-Ordner hin und haben dies in unserem Vortrag „Quarantäne und Spam-Tagging: Der große Irrtum“ ausführlich erläutert.

Die Realität ist: Mitarbeiter verbringen jeden Tag viele Stunden damit spamverdächtige Mailordner zu durchforsten, nur um dann Mails wegzuschmeissen. Oftmals wird das Lesen von Spam und das Sortieren von Spam-Ordnern von allen als notwendiges Übel angesehen. Diejenigen, die sich diese Arbeit sparen wollen, haben ihre Mailclients gleich so eingestellt, dass er die spamverdächtigen Mails automatisch löscht oder als gelesen markiert. — Das kann nach diesem Gerichtsurteil hohe Kosten verursachen.

Spam-Ordner sind zwar weit verbreitet, aber aus technischer Sicht vollkommen unnötig.

Das auf Open Source-Komponenten basierende Anti-Spam-System „Heinlein ELEMENTS Anti-Spam“ ist in der Lage, Spam und Viren nicht erst nach erfolgter Annahme, sondern schon in Echtzeit während der eigentlichen E-Mail-Übertragung zu erkennen.

So kann erkannter Spam schon während des Übertragungsprozesses abgelehnt werden. Juristisch wie technisch hat das Zielsystem die fragliche E-Mail damit nie zugestellt bekommen („Reject“). Dies darf nicht mit Anti-Spam-Systemen verwechselt werden, die E-Mails erst annehmen und später bei Spam-Befund selbst an den Absender zurücksenden („Bounce“).

Mit Heinlein ELEMENTS Anti-Spam sind Sie rechtlich auf der sicheren Seite und sparen sich und Ihren Mitarbeitern Zeit, Nerven und Geld.

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Foto: David Bleasdale cc 2.0

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Über Yan Minagawa

Yan verantwortet den Bereich Heinlein Elements, er ist zuständig für Produktentwicklung und die Betreuung der Kunde. Als Projektmanager, Programmierer und technischer Vertriebler hat er in den letzten 15 Jahren in der Berliner IT Wirtschaft agiert. Frei Software und dezentrale Kommunikationsstrukturen waren oft ein wesentlicher Bestandteil seiner Projekte. Seinen Erfahrungen in Konzeption, Entwicklung und Vertrieb umfassen Webseiten, APIs, peer2peer-Anwendungen, Telefonie-Systeme, Transportation-Backends, AndroidApps und noch vieles mehr. Als Mitglied von c-base, RFA, telekommunisten und bootlab ist er in der Berlin Tech-Szene ein bekanntes Gesicht.
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