Funktioniert die Anwendung aus Sicht des Nutzers? Und wann ja - wie gut? Seien wir ehrlich: Mit klassischem Monitoring ließ sich diese Frage noch nie gut beantworten. Infrastrukturmetriken liefern zwar wertvolle Daten, aber sie bleiben immer nur ein Näherungswert. Ob Prozesse in der Benutzeroberfläche wirklich funktionieren, bleibt offen. Genau da setzt Checkmk Synthetic Monitoring an. Es basiert auf der Automatisierungslösung Robot Framework (oft auch bezeichnet als "Lingua Franca der Testautomatisierung"). Dank Open Source und Python-Unterbau kann mit Robot Framework jede Art von End2End-Test umgesetzt werden: Web, Windows-Desktop, REST-APIs, Bilderkennung... Die Ergebnisse solcher Oberflächentests werden mit Robotmk in Checkmk als Checks integriert. Funktionelle Störungen sind so für den Admin sichtbar, noch bevor Anwender sie bemerken. Dieser Vortrag zeigt, wie Checkmk mit Synthetic Monitoring den „Monitoring-Gap“ zwischen Infrastruktur und echter Nutzersicht schließt. Anhand kompakter Demos werden die Grundlagen von Robot Framework, die Konfiguration in Checkmk sowie die praktische Umsetzung mit Robotmk erklärt. Zahlreiche Beispiele aus Kundenprojekten machen sichtbar, welchen unmittelbaren Mehrwert ein nutzerzentriertes End-to-End-Monitoring liefert.
FORTSETZUNG: Am 13. Mai 2026 folgt ein zum Vortrag gehöriger Workshop.