Hochverfügbare Open-Source-Virtualisierung mit Proxmox VE im Cluster

Die Open-Source-Virtualisiserungsplattform Proxmox VE - zur SLAC 2018 voraussichtlich bereits in der Version 5.2 - hat sich in den letzten Jahren zur ernstzunehmenden Alternative zu den Platzhirschen VMWare und HyperV entwickelt. Zahlreiche Features, eine Implementierbarkeit auf nahezu jeder gängigen Hardware, die hervorragende Web-Oberfläche und nicht vorhandene Lizenzkosten haben wesentlich dazu beigetragen.

Schon von den frühesten Versionen an bringt Proxmox VE die Fähigkeit mit, hochverfügbare Cluster aufzubauen. Seit der Neuimplementierung des Ressourcenmanagers vor etwa drei Jahren ist dies prinzipiell eine Sache von wenigen Klicks. Die "Beförderung" von Ceph zum integrierten de-facto Standard für distrubuted storages vereinfacht zusätzlich die Konzeption und Implementierung hochverfügbarer, hyperkonvergenter Proxmox-VE-Cluster.

Dennoch gibt es hier zahlreiche Fallstricke. Um dem Zuhörer zu ermöglichen, diese zu umschiffen, wird in diesem Vortrag die professionelle Konzeption und der Aufbau eines hochverfügbaren, hyperkonvergenten Proxmox-VE-Clusters erläutert und live demonstriert.

Referent:

Dennis BuschDennis Busch war IT-Offizier der Bundeswehr und ist seit 2011 Geschäftsführer der stacktrace GmbH aus dem Coburger Land. Neben dem Hauptgeschäftsbereich "Datenschutz, IT-Security & Forensics" unterstützt der Diplom-Wirtschaftsinformatiker und M.Sc. in Digitaler Forensik unter der Marke "Mein Computerheld" kleine und mittlere Unterehmen bei IT-Service- und Digitalisierungsprozessen. Seit mehreren Jahren ist er einer von nur drei autorisierten Proxmox-Schulungspartnern und Veranstalter der Proxmox-Konferenz "Proxtalks".

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